Kernkraftwerk Grafenrheinfeld: Atomkraft in Bayern

Das Kernkraftwerk Grafenrheinfeld (Abkürzung: KKG) liegt südlich von Schweinfurt beim unterfränkischen Grafenrheinfeld am linken Mainufer. Baubeginn war 1974 durch die Bayernwerk AG, die Inbetriebnahme erfolgte am 9. Dezember 1981.

Das bayerische Atomkraftwerk bei Schweinfurt

Deutschlands Atomkraftwerke: Der Druckwasserreaktor AKW Grafenrheinfeld ist seit 1982 in Betrieb und soll 2015 stillgelegt werden. Avda
Das Atomkraftwerk KKG Grafenrheinfeld besitzt eine Bruttoleistung von 1345 MW. Es ging 1982 in Betrieb und soll im Mai 2015 abgeschaltet werden.

AKW Grafenrheinfeld: 2015 war die Abschaltung

Es handelt sich um einen Druckwasserreaktor der dritten Generation („Vor-Konvoi“-Anlage) mit einer elektrischen Bruttoleistung von 1345 Megawatt. Die jährliche Stromproduktion beläuft sich durchschnittlich auf über zehn Milliarden Kilowattstunden. Betreiber ist die E.ON Kernkraft GmbH mit Sitz in Hannover. Das Kernkraftwerk hat zwei weithin sichtbare Kühltürme mit einer Höhe von jeweils 143 Metern. Ein am Standort neu erbautes Zwischenlager für abgebrannte Kernbrennelemente ging am 1. März 2006 in Betrieb. Das Kernkraftwerk wurde am 27. Juni 2015 anhand des Atom-Moratoriums stillgelegt.

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